Verdauung und Bakterien

Prescript-Assist

29 symbiotische Bakteriestämme.

 

Wichtige Kennzeichen von Prescript-Assist:

  • wissenschaftlich fundierter kontrolierter klinischer Studien
  • inhärente (produktspezifische) Überlebensfähigkeit

 

 

Die 5 größten Hindernisse bei der Nahrungsergänzung mit Probiotika gelöst

Prescript-Assist ist eine neue Generation, klinisch nachgewiesener Probiotika, die nicht mit anderen probiotischen Nahrungsergänzungsmitteln auf dem Markt vergleichbar ist.

Die Kombination des Nahrungsbodens für lebende Bakterien (Prä-biotika) mit den lebenden Bakterien (Pro-biotika) wird zusammen als Synbiotika bezeichnet.

 

Breitspektrum-Formel

Prescript-Assist ist eine Breitband-Formel mit 29 verschiedenen Bakterienstämmen – nicht nur ein oder zwei. Dies bedeutet eine große Vielfalt von Bakterienstämmen im Vergleich zu herkömmlichen Probiotika.

 

Beispiellose Lebensdauer

Die probiotischen Bakterien in Prescript-Assist sind einzigartig, weil jede Zelle durch eine dauerhafte samenartige Struktur geschützt wird. Dadurch sind sie vor Licht, Wärme und Druck geschützt. Routinetests zeigen, dass Prescript-Assist zwei Jahre nach Produktionsdatum noch mehr als 95 Prozent lebende Bakterien enthält, auch wenn es bei 36 ° C gelagert wird.

 

Überlebensfähigkeit

Die samenartige Struktur um die probiotischen Bakterien in Prescript-Assist schützt sie auch vor dem Abbau durch Magensäure. Die meisten Probiotika auf Milchsäurebasis sind nicht beständig gegen Magensäure. Die Bakterien in Prescript Assist passieren den Magen unversehrt.

 

Präbiotische Unterstützung
Die Formel enthält Leonardite, eine präbiotische Zusammensetzung von Humin- und Fulminsäuren, die dafür sorgt, dass die 29 Bakterienstämme in Prescript-Assist einen Nährboden haben. Ohne Nahrungsboden können sich lebende Bakterien nicht vermehren.

 

Wissenschaftliche Forschung
Für Prescript-Assist wurde eine plazebokontrollierte klinische Doppelblindstudie durchgeführt, einschließlich einer Follow-up-Studie von einem Jahr. Die Ergebnisse der Studien wurden in einer wissenschaftlichen Zeitschrift veröffentlicht.